Wer sein Brennholz richtig auswählt, erhält mehr Wärme mit weniger Scheiten, schont seine Feuerstätte und hält die deutschen Vorschriften ein. Dieser Brennholz-Ratgeber stellt Ihnen die wichtigsten Kriterien vor: Holzart, Restfeuchte, Trocknungsart, Scheitlänge und Maßeinheiten. Außerdem finden Sie eine einfache Methode zur Abschätzung Ihres Jahresbedarfs sowie Tipps zu Lieferung, Lagerung und Verbrennung.
Das Wichtigste in Kürze
- Restfeuchte: Die deutsche Verordnung schreibt eine Restfeuchte unter 25 % vor. Gutes, trockenes Brennholz liegt unter 20 %.
- Holzart: Harte Laubhölzer (Eiche, Buche, Esche, Hainbuche) enthalten die meiste Energie pro Raummeter.
- Länge: Wählen Sie die Scheitlänge passend zur Größe Ihres Brennraums.
- Einheiten: Vergleichen Sie Angebote stets in derselben Einheit (Raummeter, Schüttraummeter oder Festmeter).
- Lagerung: Trockenes Holz muss vor Regen geschützt an einem gut belüfteten Ort lagern.
Welche Holzarten eignen sich als Brennholz?
Alle trockenen Holzarten enthalten pro Kilogramm ungefähr gleich viel Energie: etwa 4 kWh/kg bei einer Restfeuchte von 15–20 %. Der Unterschied liegt in der Dichte. Dichtes Holz ist bei gleichem Volumen schwerer. Es enthält daher mehr Energie pro Raummeter und brennt länger.
Harte Laubhölzer: Eiche, Buche, Esche und Hainbuche
Harte Laubhölzer sind die klassischen Holzarten für die Hauptheizung.
- Eiche: sehr dichtes Holz, langsamer Abbrand und lang anhaltende Glut. Sie enthält Gerbstoffe und trocknet langsam. Sie muss daher vor dem Verbrennen vollständig trocken sein.
- Buche: dichtes, vielseitiges Holz. Sie brennt mit gleichmäßiger Flamme, erzeugt wenig Funkenflug und bildet eine schöne Glut. Buche ist in Deutschland sehr verbreitet.
- Esche: dichtes Holz, das sich leicht entzündet und schneller trocknet als Eiche. Sie eignet sich für den täglichen Gebrauch.
- Hainbuche: sehr hartes und sehr dichtes Holz, im Heizwert mit Buche vergleichbar. Sie lässt sich schwerer spalten, bietet aber eine lange Glut.
Sie finden diese Holzarten in unserer Kategorie Brennholz, zum Beispiel Buchenholz.
Birke
Birke ist ein leichteres Laubholz. Sie entzündet sich sehr leicht und brennt mit lebhafter, heller Flamme. Ihre Rinde erleichtert das Anzünden. Sie eignet sich gut für gemütliche Feuer, zum Anfeuern oder als Ergänzung zu dichterem Holz.
Nadelhölzer: Fichte und Kiefer
Nadelhölzer sind weniger dicht. Sie brennen schnell ab und erreichen rasch hohe Temperaturen. Sie enthalten Harz, das zu Funkenflug führen und den Schornstein schneller verrußen kann, wenn das Holz nicht trocken ist. Sie eignen sich zum Anfeuern oder für schnelle Wärme, sofern Ihre Feuerstätte dafür zugelassen ist.
Laubholz-Mischung
Mischholz kombiniert mehrere Laubholzarten. Die genaue Zusammensetzung ist auf der Produktseite angegeben. Es bietet einen guten Kompromiss zwischen leichtem Anzünden und lang anhaltender Glut.
Holzarten im Vergleich
| Holzart | Energie pro Raummeter (trockenes Holz) | Eigenschaften | Empfohlene Verwendung |
|---|---|---|---|
| Eiche | etwa 2.000–2.100 kWh | Langsamer Abbrand, lange Glut, lange Trocknung | Hauptheizung |
| Buche | etwa 2.000–2.100 kWh | Gleichmäßige Flamme, wenig Funkenflug | Hauptheizung, vielseitig |
| Esche | etwa 2.000 kWh | Leicht zu entzünden, schnellere Trocknung | Täglicher Gebrauch |
| Hainbuche | vergleichbar mit Buche | Sehr dicht, lange Glut | Hauptheizung |
| Birke | etwa 1.700–1.900 kWh | Lebhafte Flamme, leicht zu entzünden | Anfeuern, gemütliche Feuer |
| Fichte, Kiefer | etwa 1.400–1.600 kWh | Schneller Abbrand, Harz | Anfeuern, schnelle Wärme |
| Laubholz-Mischung | je nach Zusammensetzung | Guter Kompromiss | Vielseitig |
Diese Werte sind Richtwerte für Holz mit etwa 15–20 % Restfeuchte. Sie schwanken je nach tatsächlicher Dichte der Charge und Art der Stapelung.
Restfeuchte von Brennholz und Vorschriften (1. BImSchV)
Die Restfeuchte ist das wichtigste Qualitätskriterium. Feuchtes Holz verbraucht einen Teil seiner Energie, um das enthaltene Wasser zu verdampfen. Es heizt schlechter, erzeugt mehr Rauch und Ruß, schwärzt die Sichtscheibe und verschmutzt das Abgasrohr.
Was die deutsche Verordnung vorschreibt
In Deutschland regelt die Erste Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (1. BImSchV) kleine und mittlere Feuerungsanlagen. Sie schreibt unter anderem vor:
- eine Restfeuchte des Brennholzes unter 25 %;
- ausschließlich die Verwendung von naturbelassenem, unbehandeltem Holz: kein gestrichenes, lackiertes, behandeltes, verleimtes Holz oder Spanplatten und keine Abfälle;
- Emissionsgrenzwerte für Feuerstätten sowie Pflichten zur Nachrüstung oder zum Austausch älterer Geräte, abhängig von ihrem Herstellungsdatum.
Ihr Schornsteinfeger prüft Ihre Anlage regelmäßig. Er kann auch die Feuchte des gelagerten Holzes kontrollieren. Bei Fragen zu Ihrer Feuerstätte wenden Sie sich an ihn.
Welche Restfeuchte ist anzustreben?
Gutes, trockenes Brennholz liegt unter 20 %. Frisch geschlagenes Holz enthält oft mehr als 40 % Feuchte. Es ist daher nicht direkt verwendbar.
Restfeuchte selbst messen
Mit einem Holzfeuchtemessgerät mit Messspitzen ist eine einfache Kontrolle möglich:
- Nehmen Sie ein Scheit, das Raumtemperatur angenommen hat.
- Spalten Sie es in zwei Hälften.
- Messen Sie in der Mitte der frischen Spaltfläche, quer zur Faser.
- Wiederholen Sie die Messung an mehreren Scheiten.
Mehr dazu lesen Sie in unserem Beitrag zur Restfeuchte von Brennholz.
Natürliche Lufttrocknung oder kammergetrocknetes Holz?
Natürliche Lufttrocknung
Das Holz wird gespalten, im Freien unter einem Dach gestapelt und trocknet durch Sonne und Wind. Diese Trocknung dauert lange. Die folgenden Zeiträume sind Richtwerte für gespaltene, gut belüftete und vor Regen geschützte Scheite:
| Holzart | Richtwert Trocknungsdauer |
|---|---|
| Fichte, Kiefer | etwa 1 Jahr |
| Birke | etwa 1 bis 1,5 Jahre |
| Buche, Esche, Hainbuche | etwa 1,5 bis 2 Jahre |
| Eiche | etwa 2 bis 3 Jahre |
Kammergetrocknetes Holz
Kammergetrocknetes Holz wird in einer kontrollierten Trocknungsanlage getrocknet. Es erreicht in der Regel eine Restfeuchte von 12 bis 20 %.
| Kriterium | Lufttrocknung | Kammergetrocknet |
|---|---|---|
| Restfeuchte | je nach Dauer und Standort unterschiedlich | in der Regel 12 bis 20 % |
| Ofenfertig | nach einem bis mehreren Jahren | ab Lieferung |
| Platzbedarf | Lagerung über mehrere Saisons | Lagerung für eine Saison genügt |
| Gleichmäßigkeit | abhängig von der Witterung | gleichbleibende Qualität |
Auch kammergetrocknetes Holz muss trocken gelagert werden. Ist es Regen ausgesetzt, nimmt es wieder Feuchtigkeit auf.
Welche Scheitlänge für welche Feuerstätte?
Die Scheitlänge hängt von der Größe Ihres Brennraums ab. Ein zu langes Scheit lässt sich nicht richtig einlegen und kann die Sichtscheibe oder die Brennraumauskleidung beschädigen. Faustregel: Das Scheit sollte mindestens 5 cm kürzer sein als die nutzbare Breite oder Tiefe des Brennraums. Beachten Sie stets die Bedienungsanleitung Ihrer Feuerstätte.
| Länge | Geeignete Feuerstätten |
|---|---|
| 25 cm | Kleine Öfen, kompakte Brennräume, Holzherde |
| 33 cm | Gängigste Länge für Kaminöfen und Kamineinsätze |
| 50 cm | Große Brennräume, Kamine, Scheitholzkessel |
| 1 m | Holz zum Selbstnachschneiden |
Kurze Scheite trocknen schneller und lassen sich leichter handhaben.
Einheiten verstehen: Raummeter, Schüttraummeter und Festmeter
Brennholz wird in mehreren Einheiten verkauft. Um zwei Angebote zu vergleichen, müssen Sie sie in dieselbe Einheit umrechnen.
- Festmeter (FM): 1 m³ massives Holz ohne jeden Zwischenraum. Das ist die Einheit der Forstwirtschaft und des Stammholzes.
- Raummeter (RM, geschichtet): 1 m³ ordentlich gestapelter Scheite, einschließlich der Zwischenräume.
- Schüttraummeter (SRM): 1 m³ lose geschütteter Scheite, zum Beispiel von einem Kipper.
| Ausgangseinheit | Festmeter | Raummeter (geschichtet) | Schüttraummeter |
|---|---|---|---|
| 1 Festmeter | 1 | etwa 1,4 | etwa 2 bis 2,4 |
| 1 Raummeter | etwa 0,7 | 1 | etwa 1,4 bis 1,7 |
| 1 Schüttraummeter | etwa 0,4 bis 0,5 | etwa 0,6 bis 0,7 | 1 |
Diese Umrechnungen sind Näherungswerte. Sie hängen von der Scheitlänge und der Art der Stapelung ab. Unser Beitrag zu Raummeter, Schüttraummeter und Festmeter erläutert diese Einheiten im Detail.
Heizwert: Wie viel Energie steckt in einem Raummeter?
Der Heizwert gibt an, wie viel Energie bei der Verbrennung freigesetzt wird.
- Pro Kilogramm liefert trockenes Holz unabhängig von der Holzart etwa 4 kWh.
- Pro Raummeter schwankt die Energie mit der Dichte: etwa 2.000–2.100 kWh bei Eiche und Buche, etwa 1.400–1.600 kWh bei Nadelholz.
- Zum Vergleich: 1 Liter Heizöl enthält etwa 10 kWh. Ein Raummeter trockene Buche entspricht energetisch also etwa 200 Litern Heizöl.
Feuchtigkeit verringert die nutzbare Energie deutlich. Derselbe Raummeter liefert spürbar weniger Wärme, wenn das Holz feucht ist.
Jahresbedarf an Brennholz berechnen
Die Methode
Zur Abschätzung der benötigten Menge verwenden Sie diese Formel:
Anzahl Raummeter = durch Holz zu deckender Wärmebedarf (kWh) ÷ (Energie pro Raummeter × Wirkungsgrad der Feuerstätte)
Der Wirkungsgrad eines modernen Kaminofens oder Kamineinsatzes liegt häufig zwischen 70 und 85 %. Den genauen Wert finden Sie in der Bedienungsanleitung oder auf dem Typenschild Ihrer Feuerstätte.
Beispiel mit Spannweiten
Ihr Ofen soll pro Jahr etwa 6.000 bis 9.000 kWh Wärme liefern. Sie verfeuern trockene Buche (etwa 2.000 kWh pro Raummeter) in einer Feuerstätte mit einem Wirkungsgrad von etwa 75 %.
- Nutzbare Energie pro Raummeter: 2.000 × 0,75 ≈ 1.500 kWh.
- Jahresbedarf: 6.000 ÷ 1.500 = 4 Raummeter und 9.000 ÷ 1.500 = 6 Raummeter.
- Ergebnis: etwa 4 bis 6 Raummeter pro Jahr.
Mit Nadelholz (etwa 1.500 kWh pro Raummeter) entspricht derselbe Bedarf etwa 5 bis 8 Raummetern.
Ausgehend vom bisherigen Heizölverbrauch
Wenn Sie eine Ölheizung ganz oder teilweise ersetzen, gilt als Faustregel: Ein Raummeter trockenes Hartholz entspricht energetisch etwa 200 Litern Heizöl. Berücksichtigen Sie den unterschiedlichen Wirkungsgrad der beiden Anlagen.
Eine Reserve einplanen
Kein Winter gleicht dem anderen. Planen Sie eine kleine Reserve für Kälteperioden und für den Beginn der nächsten Heizsaison ein. Wenn Sie über die Ausrüstung zum Selbstsägen und Spalten verfügen, lesen Sie auch unseren Stammholz-Ratgeber.
Lieferung und Annahme Ihres Brennholzes
Die Lieferarten
Je nach Produkt wird das Holz geliefert:
- lose geschüttet per Kipper, der die Ladung auf den Boden abkippt;
- auf Paletten oder in Gitterboxen, abgeladen mit Hebebühne oder Hubwagen.
Die Lieferung erfolgt grundsätzlich frei Bordsteinkante, also an der nächstgelegenen Stelle, die der Lkw erreichen kann. Das Einlagern übernehmen Sie anschließend selbst. Wir liefern in ganz Deutschland (Festland). Die ausführlichen Bedingungen finden Sie auf unserer Seite Lieferung.
Die Ankunft des Lkw vorbereiten
- Prüfen Sie Breite und lichte Höhe der Zufahrt (Äste, Kabel, Tore).
- Stellen Sie sicher, dass der Untergrund tragfähig ist, besonders nach starkem Regen.
- Halten Sie eine ausreichend große, ebene Abladefläche frei.
- Schützen Sie den Boden bei Bedarf mit einer Plane.
- Seien Sie anwesend oder benennen Sie eine Person, die die Lieferung entgegennimmt.
Die Lieferung prüfen
Prüfen Sie bei der Annahme:
- die gelieferte Menge im Vergleich zum Lieferschein;
- Holzart und Scheitlänge;
- die Restfeuchte, indem Sie einige Scheite spalten und messen;
- den Gesamteindruck: kein Schimmel und kein morsches Holz.
Melden Sie Abweichungen bitte zeitnah unserem Kundenservice.
Brennholz richtig lagern
Eine gute Lagerung erhält die Qualität von trockenem Holz und ermöglicht es noch feuchtem Holz, weiter zu trocknen.
- Belüfteter Unterstand: Ein Dach schützt vor Regen, die Seiten müssen jedoch offen bleiben, damit die Luft zirkulieren kann.
- Abstand zum Boden: Lagern Sie das Holz auf Paletten oder Kanthölzern, nie direkt auf der Erde.
- Abstand zur Wand: Lassen Sie etwa 10 cm zwischen Stapel und Wand.
- Guter Standort: Wählen Sie nach Möglichkeit einen sonnigen, windexponierten Platz.
- Stabile Stapel: Legen Sie die Scheite an den Enden über Kreuz, um den Stapel zu stabilisieren.
Bewahren Sie im Haus nur die Menge für einige Tage auf. Holz, das ein bis zwei Tage vor der Verwendung Raumtemperatur angenommen hat, brennt besser. Vermeiden Sie geschlossene, unbelüftete Keller.
Richtig heizen: Tipps für eine saubere Verbrennung
Hochwertiges Holz bringt nur dann gute Ergebnisse, wenn die Verbrennung richtig geführt wird.
- Von oben anzünden: Legen Sie die großen Scheite nach unten, Anzündholz und Anzünder darüber. Das Feuer brennt sich langsam nach unten durch und erzeugt weniger Rauch.
- Genug Luft zuführen: Drosseln Sie die Luftzufuhr nicht, um das Feuer zu verlängern. Ein erstickendes Feuer erzeugt Ruß und Emissionen.
- Maximale Brennstoffmenge beachten, wie sie in der Bedienungsanleitung Ihrer Feuerstätte angegeben ist.
- Auf die Glut nachlegen, wenn die Flammen kleiner geworden sind, und nur wenige Scheite auf einmal.
- Nur naturbelassenes Holz verbrennen: keine Abfälle, keine bedruckten Kartons und kein behandeltes Holz.
- Anlage warten lassen: Der Schornsteinfeger prüft und reinigt den Schornstein gemäß den gesetzlichen Fristen.
Eine gute Verbrennung erkennen Sie an hellen Flammen, kaum sichtbarem Rauch am Schornsteinaustritt und feiner, heller Asche.
Häufige Fragen
Welche Holzart heizt am effizientesten?
Für die Hauptheizung eignen sich harte Laubhölzer wie Eiche, Buche, Esche oder Hainbuche am besten. Sie enthalten die meiste Energie pro Raummeter und bilden eine lang anhaltende Glut. Birke und Nadelhölzer eignen sich vor allem zum Anfeuern und für kurze Feuer.
Woran erkenne ich, ob mein Holz trocken genug ist?
Messen Sie die Restfeuchte mit einem Holzfeuchtemessgerät auf der frischen Spaltfläche mehrerer Scheite. Der Wert muss nach den deutschen Vorschriften unter 25 % liegen, idealerweise unter 20 %. Trockenes Holz klingt hell, wenn man zwei Scheite gegeneinanderschlägt, und weist an den Stirnseiten oft Risse auf.
Wie viele Raummeter braucht man für einen Winter?
Das hängt vom Wärmebedarf, der Holzart und dem Wirkungsgrad Ihrer Feuerstätte ab. Für einen Ofen, der mit trockener Buche etwa 6.000 bis 9.000 kWh pro Jahr liefert, rechnen Sie mit etwa 4 bis 6 Raummetern. Nutzen Sie die Berechnungsmethode in diesem Ratgeber für Ihre eigene Situation.
Was ist der Unterschied zwischen Raummeter und Schüttraummeter?
Ein Raummeter (geschichtet) entspricht 1 m³ gestapelter Scheite. Ein Schüttraummeter entspricht 1 m³ lose geschütteter Scheite mit mehr Zwischenräumen. Ein Raummeter entspricht je nach Scheitlänge etwa 1,4 bis 1,7 Schüttraummetern.
Muss kammergetrocknetes Holz noch nachtrocknen?
Nein. Kammergetrocknetes Holz ist ab Lieferung ofenfertig, mit einer Restfeuchte von in der Regel 12 bis 20 %. Es muss jedoch vor Regen geschützt gelagert werden, damit es keine Feuchtigkeit aufnimmt.
Darf man Nadelholz im Ofen verbrennen?
Ja, wenn Ihre Feuerstätte dafür zugelassen ist und das Holz gut getrocknet ist. Nadelhölzer brennen schneller ab und enthalten Harz. Sie erfordern daher häufigeres Nachlegen und eine regelmäßige Reinigung des Schornsteins.
Wann sollte man Brennholz bestellen?
Wenn Sie Holz zum Nachtrocknen kaufen, bestellen Sie es im Frühjahr oder Frühsommer, um die warme Jahreszeit zu nutzen. Kammergetrocknetes Holz kann jederzeit bestellt werden. In jedem Fall sollten Sie rechtzeitig vor dem ersten Frost bestellen und die Lieferzeit berücksichtigen.
